Wir freuen uns, dass für die Innenraumgestaltung unserer Wallfahrtskirche ein Kompromiss geglückt ist, hinter dem wir stehen können und der hoffentlich auch Ihren Vorstellungen weitgehend entspricht:

Die drei Altäre bleiben erhalten, die Barockholzdecke wurde saniert und das bisherige Angebot an Sitzplätzen ist gleich geblieben.

Neu gestaltet wurde, entsprechend den Vorgaben der Diözese, vor allem die Altarinsel mit dem Gnadenbild. Dieses hatte seit der Fertigstellung der Kirche 1670 seinen Platz am Hochaltar. 1785 wurde die Madonna mit dem Jesuskind auf Erlass von Kaiser Joseph II zum Seitenaltar gebracht und hat nach der Renovierung wieder ihren Platz in der Hauptachse des Raumes gefunden.

Ein konstantes Raumklima soll künftig Schäden an der Holzdecke, den Altären und Wänden verhindern und eine angenehme Atmosphäre in der Kirche schaffen. Dazu wurde der Fußboden des Kirchenraums erneuert und eine Bodenheizung gelegt. Die Wände mussten generalsaniert werden.

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